Afrikanische Schweinepest: Chronologie

Afrikanische Schweinepest: So erkennen Sie die Anzeichen der ASP

 

Der Befall mit ASP zeigt sich am erlegten/ verendeten Stücken am deutlichsten an den Veränderungen im Inneren des Wildkörpers.

 

Vorsicht: Über erregerhaltigen Schweiß wird die ASP leicht übertragen. Im Fallwild kann der Erreger der Afrikanischen Schweinepest zirka ein halbes Jahr überleben und infektiös bleiben. Maden sind ebenfalls ansteckend. Allein über das Wildschwein breitet sich die Seuche recht langsam aus, Menschen können ASP jedoch in wenigen Stunden über Hunderte Kilometer verschleppen.

Außerdem: Verdächtige Totfunde müssen am Fundort verbleiben und der Amtstierarzt umgehend informiert werden. Der Abtransport wäre nur in einem dichten Behälter erlaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

09.02.2019

ASP in Belgien: Verhaftungen von Forstbeamten

Die belgischen Behörden haben, im Rahmen der Untersuchung wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam, vier Personen verhaftet.

 

Die Afrikanische Schweinepest ist weiter auf dem Vormarsch. Hier finden Sie die Fälle des vergangenen halben Jahres. Anfang des Monats berichteten sowohl China als auch europäische Länder von neuen Ausbrüchen.


08. Februar 2019:

Neue ASP-Fälle in Belgien, Polen und China

In Belgien wurden inzwischen mindestens 405 mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizierte Wildschweine gemeldet. Mit 113 positiven Tieren ist damit der Januar 2019 der Monat mit den meisten Fällen nach dem Oktober 2018.

Frankreich verstärkt auch deshalb weiter seine Maßnahmen, um zu verhindern, dass die ASP die Grenze überschreitet. In der so genannten weißen Zone soll dazu jedes Wildschwein erschossen werden.

Auch andere europäische Länder berichten von weiteren Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest:

  • In Polen ist die Tierseuche in die Wildschweinpopulationen im Osten und Nordosten zurückgekehrt. Allein in der ersten Januarwoche wurden an 70 Orten in den Regionen Masowien, Ermland-Masuren, Podlachien und Lublin 137 Tiere tot aufgefunden.
  • Rumänien meldet wöchentlich neue Fälle, darunter auch vier Ausbrüche bei Hausschweinen. Dreimal waren Hinterhofhaltungen betroffen, einmal wurde ein Schwein tot an einer Straße aufgefunden.
  • In der Ukraine sind ebenfalls zwei Hinterhofhaltungen von der ASP betroffen.
  • China berichtet unterdessen, dass die Zahl der neuen Fälle langsam zurückgehen würde. So wurden im Januar nur fünf neue Fälle bestätigt. Zum 1. Februar wurden deshalb die Kontrollbeschränkungen in 92 Gebieten in 23 Provinzen aufgehoben. 17 Provinzen "wurden von der Epidemie befreit". Das chinesische Landwirtschaftsministerium warnte jedoch davor, dass das ASP-Risiko noch einige Zeit bestehen bleibe und forderte Wachsamkeit und Kontrollen.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat ihre Schätzung der Zahl der getöteten Schweine in China auf insgesamt mehr als 950.000 erhöht.

 


22. Januar 2019: ASP-Fälle in der Mongolei

In der Provinz Bulgan, etwa 270 km entfernt von der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar ein Fall von Afrikanischer Schweinepest gemeldet. In einer Hinterhofhaltung hatten sich 85 Schweine infiziert, insgesamt 214 Tiere mussten nach Angaben der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) vorsorglich gekeult werden.

Der Fall in der Mongolei sorgt für Aufsehen, da das Land bisher frei von der Tierseuche war, obwohl es Grenzen zu China und Russland hat, die beide mit der Afrikanischen Schweinepest kämpfen. Zudem ist die Schweinehaltung in der Mongolei weit weniger verbreitet als in China, sodass Die Verbreitung des Virus eingeschränkt ist. 

 


18. Januar: Viele neue ASP-Fälle

In der ersten Januarhälfte hat die Weltgesundheitsorganisation (OIE) viele neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bestätigt. Außer in China und der Ukrainie gab es allerdings keine neuen Fälle in Hauschweinebeständen.

Den ersten Ausbruch der ASP meldete die Mongolei. Dort waren in der Region Bulgan auf einem landwirtschaftlicher Betrieb rund 300 Schweine betroffen. 85 starben an dem Virus, 214 wurden gekeult.

Neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest gab es unter anderem in folgenden Ländern:

  • Polen
  • Rumänien
  • Ungarn
  • Lettland
  • Ukrainie
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11. Januar 2019: ASP an der französischen Grenze

Zwischen den belgischen Ortschaften Meix-devant-Virton und Sommethonne, nur wenig Kilometer von der französischen Grenze entfernt, wurden zwei Wildschweine positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet. Das bestätigte der wallonische Landwirtschaftsminister René Collin. Damit befinden sich die beiden Seuchenfälle außerhalb der bisher eingerichteten Pufferzone. Diese wird daher auf einen Teil des erweiterten Beobachtungsgebiets im Südwesten ausgedehnt. Zudem ist für kommenden Donnerstag (17.Januar 2019) ein Treffen mit den französischen Behörden geplant. Es sei nach Angaben der belgischen Behörden nicht auszuschließen, das infizierte Wildschweine die französische Grenze überschritten haben.

 


08. Januar 2019: Russland meldet 8 Mio. getötete Schweine durch ASP

In Russland sind im vergangenen Jahr gut 250 Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hausschweinbeständen aufgetreten.

Wie das Moskauer Landwirtschaftsministerium mitteilte, mussten deshalb etwa 250.000 Schweine gekeult werden. Die Höhe des Schadens beziffert das Agrarressort auf umgerechnet gut 15 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es nur 1,2 Mio. Euro.

Insgesamt mussten seit dem ersten Ausbruch der Tierseuche im Jahr 2007 rund 8 Mio. Schweine getötet werden. Dadurch seien Einbußen in Höhe von umgerechnet 507 Mio Euro. entstanden.

 


08. Januar 2019: EU meldet insgesamt 1.435 Ausbrüche in 2018

In der Europäischen Union einschließlich der Ukraine gab es 2018 bis zum Stichtag 18. Dezember nach Angaben des Tierseuchenmeldesystems (ADNS) insgesamt 1.435 ASP-Ausbrüche in Nutzschweinbeständen.

2017 waren es nur 248 Fälle. Mit 1.150 Virusnachweisen waren dabei die rumänischen Hausschweinehalter mit Abstand am stärksten betroffen, gefolgt von Polen mit 109 und der Ukraine mit 104 Ausbrüchen.

Zudem gab es EU-weit bis Mitte Dezember 2018 fast 6.000 ASP-Fälle bei Wildschweinen. Das sei verglichen mit dem Vorjahr eine Zunahme um gut 50 Prozent

 


04. Januar 2019: Neue ASP-Fälle auch in Belgien

Laut der Welttiergesundheitsorganisation (OIE) kam es auch in Belgien zu neuen Fällen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. Rund um die Weihnachtsfeiertage (20. bis 25. Dezember 2018) wurden 10 Ausbrüche in der Region Luxembourg gemeldet.

Insgesamt fand man laut der Behörde 22 verendete Wildschweine, bei allen wurde der Erreger der ASP nachgewiesen.

 


Update vom 08. Januar 2019: Der belgische Bauernverband wies am vergangenen Freitag darauf hin, dass entgegen anderslautender Gerüchte keine ASP-infizierten Wildschweine außerhalb der eingezäunten Kernsicherheitszone gefunden worden seien. Dort wurden bis zum 21. Dezember 2018 insgesamt 245 infizierte Wildschweinekadaver gefunden.

In Belgien gibt es Untersuchungen, wie die Afrikanische Schweinepest ins Land kam und Wildschweine infizierte (Symbolbild).


Im Rahmen der Untersuchung, wie die Afrikanische Schweinepest nach Belgien kommen konnten, wurden diese Woche Hausdurchsuchungen durchgeführt sowie insgesamt vier Personen festgenommen. Darunter auch ein 63-jähriger Mann. Dem Forstwirt wird vorgeworfen, dass er bereits im Juni eine ungewöhnlich hohe Zahl von Wildschweinkadavern gefunden und dies nicht den Behörden gemeldet hat.

Im September wurde der Ausbruch der ASP in Belgien bestätigt.

Hat der Import von kranken Tieren das Virus nach Belgien gebracht?

Regionalen belgischen Medien zufolge, könnte der Verdächtige auch als Vermittler zwischen „Wildschweinlieferanten“ aus östlichen Ländern und Jagdorganisatoren fungiert haben. Die importierten Tiere könnten möglicherweise infiziert gewesen sein und den Virus ins Land gebracht haben.

Auch belgische Soldaten, die im Baltikum auf millitärischen Übungen waren, standen unter Verdacht den Virus in Deutschlands Nachbarland verschleppt zu haben. Weitere Untersuchungen und Befragungen sollen nun für Aufklärung sorgen.

 


21.12.2018

Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den Wildschweinbeständen vieler Regionen Osteuropas immer weiter aus (Ungarn, Polen, Baltikum, Moldawien, Rumänien, und Bulgarien, Weißrussland, Russische Föderation, Ukraine, Georgien, Armenien und Aserbaidschan). Auch Belgien ist mittlerweile betroffen (s. u.). Vielfach wurden auch Hausschweinebestände mit ASP infiziert. Auf der italienischen Insel Sardinien kommt die Afrikanische Schweinepest bereits seit Jahrzehnten vor. Nur in Tschechien scheint die Infektion zum Stillstand gekommen zu sein.


9. Oktober 2018:

Auf einem Armeegelände in der Nähe der Stadt Arlon in der Provinz Luxemburg (Belgien) wurden bereits im September drei verendete Wildschweine gefunden. Zwei davon waren mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert.

Dieser Umstand führt jetzt zu Spekulationen, dass das Virus möglicherweise von Soldaten eingeschleppt wurde, die in baltischen Staaten an militärischen Übungen teilgenommen haben. Zudem waren in der letzten Zeit polnische und tschechische Soldaten im Camp Lagland.

Auf diesem Übungsgelände waren zudem Berichten zufolge in den vergangenen Monaten auch Soldaten aus Polen und Tschechien zu Gast – beides Staaten, in denen die ASP grassiert. Deshalb ist auch nicht auszuschließen, ob möglicherweise nicht diese das Virus ins Land brachten.

Ursprünglich berichtete eine belgische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt über die militärischen Übungen der belgischen Soldaten und den möglichen Zusammenhang zum ASP-Ausbruch. Diese Information wurde nun laut "agrarheute.com" vom belgischen Verteidigungsministerium bestätigt.


9. Oktober 2018: 70 gemeldete ASP-Fälle in Belgien
In Belgien nimmt die Zahl der gemeldeten Fälle weiter zu. Bei insgesamt 70 verendeten Wildschweinen wurde der Virus mittlerweile nachgewiesen. Am vergangenen Freitag lag die Zahl noch offiziell bei 44 Tieren.


8. Oktober 2018: ASP in Ungarn
Auch aus dem Osten Europas werden weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gemeldet. Zuletzt wurde ein Wildschwein in Ungarn positiv auf die Tierseuche getestet. Das Tier stammt aus der Nähe der Stadt Tokaj im Nordosten des Landes.

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Heute Belgien, morgen wir

ASP: Heute Belgien, morgen wir?

Die Afrikanische Schweinepest steht nicht nur vor der Tür. Spätestens seit dem Auftreten in Belgien hat sie bereits angeklopft. Sollte das Virus über Wildschweine in die Eifel gelangen, stehen deutschen Schweinehaltern schwere Zeiten bevor.

Die Afrikanische Schweinepest steht nicht nur vor der Tür. Spätestens seit dem Auftreten in Belgien hat sie bereits angeklopft. Sollte das Virus über Wildschweine in die Eifel gelangen, stehen deutschen Schweinehaltern schwere Zeiten bevor. Ein Kommentar von Gerburgis Brosthaus vom Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben:

"Vieles spricht dafür, dass auch Deutschland in nächster Zeit mit einem ASP-Ausbruch rechnen muss. Die Wildschweindichte ist mehr als hoch im belgischen ASP-Gebiet und der Wildwechsel rege in dem bewaldeten Hügelland zwischen Ardennen und Eifel. Außerdem befanden sich die infizierten Wildschweine im Zustand der Verwesung. Dadurch hatte das Virus Zeit, zu streuen.

Gut, dass die Belgier aus den Erfahrungen der Tschechen gelernt haben. Tschechien ist das einzige Land in Osteuropa, das innerhalb von einem Jahr nach Erstausbruch die Seuchenlage im Griff hat. Möglich machte dies der Einsatz von Scharfschützen, Zäunen und Nachtsichtgeräten. Ein wesentliches Element war, nicht übereilt zu schießen, um die Wildschweine nicht auseinanderzusprengen. Das haben die Belgier verstanden und im gefährdeten Gebiet von rund 63  000 ha ein Jagdverbot erlassen, um die Wildschweine nicht in bislang freie Gebiete zu vertreiben.

Stattdessen wird intensiv nach Falltieren gesucht, um die Ausdehnung genauer zu erkennen. Erst in der angrenzenden Pufferzone soll intensiv gejagt werden, um die Population auszudünnen und der Verbreitung des Virus Einhalt zu gebieten. Da die Belgier wie kaum eine andere Nation in Europa auf den Schweinefleischexport angewiesen sind, werden sie ihre Hausaufgaben so sorgfältig wie möglich erledigen.

Wenn das Virus aber über Wildschweine in die Eifel gelangt, stehen deutschen Schweinehaltern schwere Zeiten bevor. An dieser schwer zugänglichen Region haben sich die deutschen Seuchenbekämpfer schon einmal fast die Zähne ausgebissen, als sie Mitte des vorigen Jahrzehnts gegen die Klassische Schweinepest bei Wild-schweinen kämpften.

Für die deutschen Schweinehalter käme ein Ausbruch einer wirtschaftlichen Katastrophe gleich. Bei der ASP sind die Sperrzonen ungleich größer als bei der Klassischen Schweinepest, ebenso die Dauer der Sperren. Frühestens sechs Monate nach dem letzten ASP-Ausbruch sieht die EU eine Aufhebung vor.

Einer Exportnation wie Deutschland würde der Markt um die Ohren fliegen. Es droht der sofortige Verlust der asiatischen Märkte, sobald mit dem ersten Ausbruch das ASP-frei-Zertifikat hinfällig ist. Innerhalb der EU blieben Exporte aus dem gefährdeten Gebiet möglich, jedoch erst nach aufwendigen Untersuchungen. Ob die Abnehmer in den EU-Nachbarstaaten die Notlage ausnutzen, werden wir jetzt am Beispiel unserer belgischen Nachbarn erleben. Belgien könnte sich in mehrfacher Hinsicht zur Blaupause für die deutschen Schweinehalter entwickeln."

Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest als Übungsszenarium

Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest als Übungsszenarium

Ging man bisher davon aus, dass sich die Afrikanische Schweinepest (kurz ASP genannt, weitere Infos siehe Kasten unten) von Osteuropa aus Richtung Westen ausbreitet, ist man seit dem Ausbruch der ASP in Ostbelgien eines Besseren belehrt worden. Grund genug für die Veterinärbehörden und den Zivil- und Katstrophenschutz den Ausbruch der ASP bzw. deren Eindämmung und Bekämpfung als Übungsszenarium abzuarbeiten.

So trafen sich am Samstag, den 10. November 76 Personen aus Behörden und Rettungseinrichtungen (davon 66 Ehrenamtler) im Katastrophenschutzzentrum des Eifelkreises in Bitburg, um folgendes Szenario ablaufen zu lassen:

Am 4. Dezember bekommt das Veterinäramt des Eifelkreises die Meldung, dass ein im Kammerwald (Gemarkung Geichlingen in der VG Südeifel) verendetes Wildschwein positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet wurde. Daraufhin aktiviert Landrat Dr. Streit den Krisenstab unter Federführung von Rudolf Heck, dem Leiter des Veterinäramtes. Dieses wiederum alarmiert die Technische Einsatzleitung (TEL), um die nun notwendigen Maßnahmen zu koordinieren und zu unterstützen.

Zunächst gilt es die Bergung des toten Wildschweines mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen in Auftrag zu geben. Parallel läuft dazu die Planung der personalintensiven und großflächigen Suche nach weiteren toten Wildschweinen (sog. Fallwild) im Radius von 4km um den Fundort, was einer Fläche von 50 qkm entspricht.

In diesem Zusammenhang wurde den Anwesenden eine App vorgestellt, die dem Bergungs- und Suchtrupp wertvolle Hilfe leisten kann. Dieses GPS-unterstütze Programm kann mittlerweile auf 1 Meter genau Standorte messen.

Nach 4 Stunden Übung hatte man die wesentlichen Erstmaßnahmen geplant und fiktiv auf den Weg gebracht. Zufrieden zeigte Übungsleiter und stellv. Leiter der Technischen Einsatzleitung Herr Marko Engler über die disziplinierte und konzentrierte Arbeit der einzelnen Stäbe und über die gute Zusammenarbeit mit den Fachberatern der anderen Behörden und Organisationen. Da Seuchen nicht an Verwaltungsgrenzen halt machen, war auch die Technische Einsatzleitung des Kreises Trier-Saarburg mit einer Abordnung von 15 Aktiven vor Ort, um sich ein Bild vom Leistungsstand der hiesigen Kameraden zu machen und im Fall einer großflächigen Ausbreitung der ASP die Akteure im Krisenstab kennenzulernen.

Beteiligt an der Übung waren das Veterinäramt des Eifelkreises unter der Leitung von Herr Heck, die Technischen Einsatzleitung inklusive der Einsatzgruppe Information und Kommunikation (IuK), ein IT-Experte des Eifelkreises (Stefan Mayer), Fachberater der Bundeswehr, des DRK, des THW und der Polizeiinspektion Bitburg unter Führung von HK Wolfgang Zenner.

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